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igs 2013 Internationale Gartenschau Hamburg „Aus dem Wasser des Lebens schöpfen“ – Wasser in den Religionen der Welt |
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Im Zentrum des interreligiösen Gartens und in den angrenzenden Einzelgärten präsentieren die fünf großen Weltreligionen Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum und Islam ihren Glauben. Durch den intensiven Austausch und das gegenseitige Kennenlernen im Planungsprozess entsteht Vertrauen und ein wechselseitiges Verständnis füreinander. |
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Der Entwurf folgt dem Bild eines Wassertropfens, der auf eine Wasserfläche fällt und sich in konzentrischen Kreisen ausbreitet. |
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Schlichtheit als vorherrschendes Prinzip der Gestaltung lässt dem Besucher einen eigenen Interpretationsspielraum. Es ist ein Ort der Sammlung der auch Begegnung ermöglicht. Dieser Ort soll Ruhe und Geborgenheit ausstrahlen und ist deshalb nur mit wenigen multifunktionalen Elementen aus ortstypischen Materialen ausgestattet. |
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Die Gärten sind mit fließenden Raumgrenzen hergestellt und werden nur durch ihre charakteristische Ausprägung jeweils als Einheit erfasst. Dabei liegt jedem Garten ein eigenes Motto zugrunde. |
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PRÄSENTATION: "igs internationale gartenschau hamburg 2013 – Die fünf Religionsgärten"
Perspektiven von:
Felix Holzapfel, Landschaftsarchitektur, Hamburg
Gärtner + Christ Gbr, Landschaftsarchitekten, Hamburg |
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VERÖFFENTLICHUNG: "Wasser als Symbol für die Schöpfung – Fünf Weltreligionen präsentieren sich zur Internationalen Gartenschau Hamburg 2013" |
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VERÖFFENTLICHUNG: "Religionsgärten – ein neuer Gartentypus, Wege zum interkulturellen und interreligiösen Dialog" |
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MEHR ZU: "Internationale Gartenschau Hamburg igs 2013" |
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"Kirchen auf der igs 2013"
www.kirche-gartenschau2013.de |
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"Das igs-Zentrum"
www.gartenkult.de |
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Landesgartenschau Norderstedt 2011
Imagegarten der Stadt Pinneberg |
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„Spazier- und Wanderrouten durch den Bezirk Hamburg-Nord“ |
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Seit Setember 2008 liegt eine weitere Broschüre auch für den Bezirk Hamburg-Nord in den Bezirksämtern aus. |
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Ein besonderes Augenmerk haben wir bei den sieben neuen Wanderrouten auf ältere und behinderte Menschen sowie auf Rollstuhlfahrer gerichtet. Steigungen und Barrieren wurden deshalb besonders gekennzeichnet. Zusätzlich wurden reizvolle Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten mit aufgenommen. |
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„Streifzüge durch Eimsbüttel, Spazier- und Wanderrouten für Alt und Jung“ |
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Im Rahmen der Eimsbüttler „Gesundheits- und Pflegekonferenz“ im September 2006 konnte erstmals der neue Wegweiser „Streifzüge durch Eimsbüttel“ — mit acht Spazier- und Wanderrouten für Alt und Jung vorgestellt werden. |
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In diesem vernetzten Projekt werden Naherholung, Bewegung, Gesundheit, Naturerfahrung, Stadterlebnis sowie Kommunikation zwischen den Generationen verbunden und gefördert. |
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Die Projektidee entstand innerhalb einer Projektgruppe zur Bezirksentwicklungsplanung und wurde in einer fachübergreifenden Zusammenarbeit von unserem Planungsbüro mit ehrenamtlich wirkenden Experten aus Naturschutzverbänden, der Universität, einer Klink und Mitarbeitern aus dem Bezirksamt weiter verfolgt, erarbeitet und in Form einer Broschüre mit umfangreichen Kartenwerk und vielen Nutzerinformationen umgesetzt. |
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Hochdorfer Garten in Tating |
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Sanierung und Erneuerung der landschaftlichen Partie mit spätromantischer Burgruine |
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Folgende Maßnahmen wurden umgesetzt: |
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Freilegung besonderer Sichtbeziehungen durch Rodung von Wildwuchs |
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Dränwasser- und Teichregulierung |
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Wiederherstellung des sog. „Belt-walk“ (=Gürtelweg, der eine Besichtigung des Parks ermöglicht) |
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Wiederherstellung der barocken Mittelachse mit Stauden- und Blumenrabatten |
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Umfangreiche Sicherungsmaßnahmen, um das Ruinenumfeld wieder begeh- und benutzbar zu machen, Sicherung der Ruinenfundamente, Reparatur des Mauerwerks |
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Revitalisierung der Obstbaumquartiere, Konzeption „Obstbaumlehrpfad“ mit historischen und lokaltypischen Obstsorten der Region Eiderstedt |
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Festwiese Schlosspark Bergedorf |
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Machbarkeitsstudie Tribüne |
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“Bergedorfer Planke” |
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Mobile Bühnenkonstruktion, ausfahrbar auf Schienen. Die Größe der Bühnenfläche variiert je nach den Erfordernissen der Veranstalter von 150qm bis 200qm. Die seitlichen Bühnenelemente nehmen die mobile Konstruktion auf und fungieren zusätzlich im geschlossenen Zustand als Sitzskulpturen. |
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Markt Grundstraße-Methfesselstraße in Hamburg Eimsbüttel |
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Neugestaltung und Herstellung der Marktflächen mit Erschließungs- und Stellplatzflächen über einer Quartiersgarage |
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Schaffung repräsentativer Aufenthaltsbereiche während und außerhalb des Marktbetriebes auch als nachbarschaftlicher Treffpunkt in Verbindung mit dem Marktcafe |
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Fahrrad- und Müllstandflächen (Ausstattung Fahrradständer, Abfalleimer) und Versorgungseinrichtung für den Marktbetrieb |
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Oberflächenentwässerung über Linienentwässerungssysteme |
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Baumstandorte und Pflanzflächen in den Randbereichen |